I

Haltung, leise.

Ripal Mille steht für Sportbekleidung, die sich nach dem Alltag richtet – nicht umgekehrt.

Eingangsbereich mit Kalksteinboden und Eichenbank, an Stahlhaken eine salbeigrüne Jacke und ein heller Strick, im Fenster nebelige Hügel

II

Bewegung als Ritual.

Wir denken Sport nicht als Leistungsschau, sondern als ruhige Gewohnheit: ein Spaziergang am See, eine Runde vor der Arbeit, ein paar Minuten auf der Matte.

Die Kleidung dafür soll vertraut wirken und unaufgeregt bleiben.

III

  1. I

    Zurückhaltung.

    Gedeckte Farben, klare Linien, keine lauten Details.

  2. II

    Taktilität.

    Oberflächen, die man gerne berührt, und Lagen, die sich ruhig verbinden.

  3. III

    Beständigkeit.

    Stücke, die über eine Saison hinaus zueinander passen.

Ateliertisch aus Eiche mit ausgelegtem Strick-Halfzip, Papierschnitt, Schneiderschere und Stoffmustern in Anthrazit und Salbei

IV

Weniger, genauer.

Jedes Stück beginnt mit der Frage, was es wirklich braucht. Was übrig bleibt, wird sorgfältig ausgearbeitet: Schnitt, Saum, Übergang.

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